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Datenschutz: 1,6 Millionen Datensätze bei SchülerVZ ausgelesen

Zum Glück wurden die Daten von SchülerVZ nicht für dubiose Zwecke ausgelesen, sondern von einem Stunden der Universität Lüneburg, der die nach wie vor nicht angemessenen Sicherheitsstandards beanstandet.
Wie golem.de berichtet sind die Datensätze der Schüler maschinell ausgelesen worden. Die Daten wurden an netzpolitik.org weitergeleitet, nachdem die VZ-Netzwerke auf zwei Kontaktversuche nicht reagiert hatten.

Im Vergleich mit Facebook werden die VZ-Netzwerke zwar gelobt, dennoch hätte noch mehr in die Sicherheit investiert werden müssen, äußert sich Netzpolitik.

Der Student nutzte seinen Crawler LenaML und legte sich 800 Accounts an und hat so Daten aus den öffentlichen Mitgliederlisten von Gruppen ausgelesen. Ein zweiter Crawler ermöglichte es noch mehr Daten auszulesen, vor allem, weil auch viele Schüle die Datenschutzeinstellungen nicht richtig nutzen würden.

  Beitrag kommentieren |   Eva |   soziale netzwerkeschulebücher schule |   RSS FEED |  no movie Defektes Video melden |  23.05.2010



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