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My Name is Khan: Shahrukh Khan verändert die Welt

    Was am 9. September 2001 in New York passierte erschütterte die ganze Welt. In diversen Filmen wurde das Attentat auf das World Trade Center schon mit eingebaut, jetzt verarbeitet es auch Bollywood.

    My Name is Khan ist nicht wie die üblichen Bollywood-Filme, wie man sie hier in Deutschland kennt. Es gibt kein Singen und kein Tanzen, keine bunten Gewänder und die Haupthandlung ist nicht die Liebesgeschichte, wobei diese auch in My Name is Khan nicht fehlen darf.

    Shahrukh Khan verkörpert in diesem Film einen indischen Mann, der nach dem 9. September etwas bewegen will: Er will beweisen, dass nicht alle Moslems oder nicht all diejenigen, die so aussehen, auch gleich Attentäter sein müssen.

    Nur weil Al Kaida für das Attentat auf das World Trade Center verantwortlich gewesen war (so wird es zumindest gesagt), wurden daraufhin alle ausländlisch aussehenden Touristen auf den Flughäfen bis auf's kleinste Detail unter die Lupe genommen, damit auch ja kein möglicher Attentäter durchkäme.

    My Name is Khan zeigt die Geschichte eines einzelnen Mannes, der überzeug ist, er könne mit einer Reise zum Präsidenten der Vereinigten Staaten die ungleiche, unfaire Behandlung, der auch er unterzogen wird, beeinflussen.

    Der Film kommt am 10. Juni in die deutschen Kinos  und ist auch bestimmt für alle Bollywood-Hasser sehenswert, trotz Liebesgeschichte im Hintergrund.


    Jodie am 26.05.2010 |   shahrukh khan kajol bollywood
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Video Artikel "My Name is Khan: Shahrukh Khan verändert die Welt" im Bereich Kino & TV von 26.05.2010 mit den Stichworten shahrukh khan, kajol, bollywood, world trade center, new york, indien, al kaida, attentat, präsident, amerika.