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Amerikanerin verklagt Google wegen falscher Navigation

    Eine Frau aus Utah wollte einen halbstündigen Fußweg zurücklegen und fragte vorher Google Maps um Rat. Dort bekam sie aber falsche Navigationsangaben und wurde aufgrund dessen von einem Auto angefahren. Jetzt verklagt die Amerikanerin Google wegen falscher Navigation.

    Lauren Rosenberg
    , so der Name der Klägerin, beschuldigt Google, ihr über ihr Blackberry einen falschen Fußgängerweg angezeigt zu haben. Bei der Straße, die der Frau über Google Maps vorgeschlagen wurde, handelte sich nämlich um eine vielbefahrene Straße und um alles andere als einen Fußgängerweg.

    Frau Rosenberg vertraute den Navigationsangaben von Google blind und wurde auf der Straße von einem Auto angefahren. Die Amerikanerin verklagt nun den Konzern auf Schmerzensgeld, Schadenersatz und Verdienstausfall.

    Es wäre nicht verwunderlich, wenn Lauren Rosenberg eine relativ große Summe an Geld ausbezahlz bekäme. Immerhin stammt die Warnung auf den Kaffeebechern von McDonalds auch von einer Klage einer Frau, die sich im Auto an dem heißen Kaffe verbrühte, da sie laut eigenen Angaben nicht auf die Gefahr hingewiesen worden sei.


    Jodie am 31.05.2010 |   google google maps navigation
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