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Pamplona: Mann von Stier aufgespießt

    Zurzeit werden ja wieder täglich sechs Kampfstiere durch die engen Gassen des spanischen Ortes Pamplonas getrieben. Endstation ist das die Stierarena, wo sie am Abend von Toreros auf grausame Art und Weise getötet werden.



    Die Stiere werden durch die Stadt getrieben und hunderte Männer laufen mit ihnen durch die Gassen, ihre einzige Bewaffnung ist eine zusammengerollte Zeitung. Nun wurden zwei dieser so genannten Mozos von den Stieren schwer verletzt. Einer wurde in der Brust aufgespießt und musste notoperiert werden. Ein andere Stier nahm ebenfalls einen Läufer auf die Hörner und durchbohrte ihm dabei das Bein, auch er musste notoperiert werden.

    Bei hundeiker.de hat man gar kein Verständnis für diese Tradition und hat am allerwenigsten Mitleid mit den Verletzten, sondern mit den Tieren, die auf schlimmste Weise gequält werden. Als eizige Rechtfertigung dient die Tradition, aber die kann schon lange nicht mehr alles rechtfertigen.


    Eva am 08.07.2010 |   pamplona stierkampf spanien
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