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Bildung hilft gegen Demenz

    Zahlreiche Studien belegen, dass mit steigender Bildung das Risiko sinkt, an Demenz zu erkranken. Das Wissenschaftlerteam, welches aus Großbritannien und Finnland stammt, hat auch eine plausible Erklärung warum das der Fall ist.



    Pressemitteilungen-online.de erklärt, dass zwar besser Gebildete die gleichen starken Anzeichen von Demenz im Gehirn aufwiesen, aber die Symptome wesentlich weniger zu spüren waren, als die der normal Gebildeten. Für die Studie wurden 872 Menschen vor ihrem Tod nach ihrer Bildung befragt. Pro zusätzlichem Ausbildungsjahr sank das Demenzrisiko um elf Prozent, ergab die Studie.

    Es verhält sich nun so, dass die Gehirnveränderungen druch die Altersverwirrung unabhängig zur Bildung sind, allerdings können gebildetere Leute die krankheitsbedingten Einschränkungen besser kompensieren. Studienautorin Hannah Keage vermutet nun, dass die Bildung in jungen Jahren den Menschen dabei hilft, mit Veränderungen fertig zu werden, bevor die Demenzsymptome auftreten.


    Eva am 27.07.2010 |   demenz alzheimer älter werden
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