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Neues Loveparade-Gutachten belastet Stadt Duisburg

    Ein neues Gutachten setzt die Stadt Duisburg nun weiter unter Druck und entlastet die Polizei, der nun keine übergeordnete Zuständigkeit mehr zugeschrieben wird. Die primäre Verantwortung lag allerdings beim Veranstalter selbst.



    Bei audio-style.de wurde noch berichtet, wie ein Gutachten von August, die Polizei belaste, da eine vollständige und ausschließliche Übertragung der Aufgabe der Gefahrenabwehrung, verstoße gegen das geltende Verfassungsrecht. Nun besagt ein neues Gutachten, das von den Bonnver Verfassungsrechtlern Thomas Mayen und Frank Hölscher erstellt wurde, dass die Polizei nur ein nachgeordnete Zuständigt gehabt habe. Diese würde sich nur darauf beschränken, einzugreifen, wenn der Veranstalter seine Aufgabe nicht hinreichend erfüllt und die Ordnungsbehörde nicht mehr rechtzeitig handeln könne.

    Die primäre Verantwortung liegt damit beim Veranstalter selbst. Die Juristen kritisieren vor allen Dingen, dass in dem von Lopavent vergelegten Sicherheitskonzeot weder eine Mindestanzahl der Kräfte des Ordnungsdienstes, noch die allgemeinen und besonderen Sicherheitsdurchsagen festgelegt sind.


    Eva am 01.09.2010 |   loveparade techno duisburg
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