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Bundespräsident spaltet mit seiner Rede vom 3. Oktober

    Unser Bundespräsident Christian Wulff hatte in seiner Rede zu Tag der deutschen Einheit gesagt, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Damit stach er direkt in die Diskussion, die Sarrazin losgetreten hatte und nun muss auch er viel Kritik einstecken.



    Bei wirbelwebber.de ist man der Meinung, dass sich der Bundespräsident mit dieser Aussage etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt habe, andere sind der Meinung, dass es endlich Zeit wurde, dass das mal jemand ausspricht. Wulff hat mit seiner Rede statuiert, dass wir mittlerweile in einer christlich-jüdisch-muslimischen Kultur leben. Viele Bürger scheinen diese Ansicht nicht zu teilen.

    Für viele Bürger und auch Poltiker bedeutete die Rede eine große Geste, doch scheinbar möchten doch noch alle ein wenig an der Aussage herumkorrigieren, dass der Islam zu Deuschland gehöre. Fakt ist, es leben viele Moslems in Deutschland, aber genau mit dieser Aussage Wulffs wurde wieder einmal Öl ins Feuer der Integrationsdebatte geschüttet. Dieses Thema ist eben noch nicht ausdiskutiert und von daher war die Aussage von Wulff in der Ansicht vieler etwas verfrüht.


    Eva am 07.10.2010 |   islam bundespräsident berliner mauer
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