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Rechtsextremismus-Studie: Ausländerfeindlichkeit tief in der Gesellschaft verankert

    Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zu rechtsextremen Einstellungen hat zutage gebracht, dass Ausländerfeindlichkeit auf den Vormarsch zu sein scheint. Man müsse 2010 einen Anstieg bon dezidiert antidemokratischen und rassistischen Einstellungen feststellen, sagten die Forscher der Studie.



    Bei npd-blog.info geht man ebenfalls auf die Studie ein. In diesem Blog werden die Aktivitäten der NPD und andere rechtsextreme Strömungen dokumentiert. Dort kann man auch alle Umfragewerte der Studie nachlesen.

    Rund 2.500 zufällig ausgewählte Personen wurden befragt und von denen wünscht sich jeder Zehnte einen Führer und jeder Dritte findet, dass Ausländer zurückgeschickt werden sollen. In der Wirtschaftskrise wurden die rechtsextremen Ansichten in der Gesellschaft noch gestärkt.

    35,6 Prozent der Befragten stimmen dem Satz Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet. zu. Dass Ausländer kommen, um den Sozialstaat auszunutzen, finden 30 Prozent der Befragten. Zum Wohle aller wünscht sich jeder Zehnte einen Führer, der mit harter Hand regieren sollte.


    Eva am 13.10.2010 |   rechtsextremismus nationalsozialismus demokratie
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