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Bundesbank will Sarrazin nun doch entlassen
Nachdem Juristen gewarnt hatten, hat sich der Vorstand der Deutschen Bundesbank nun doch einstimmig dazu entschlossen, den Bundespräsidenten zu bitten, Thilo Sarrazin als Vorstand abberufen zu lassen. Zuvor hat Sarrazin einen freiwilligen Rücktritt abgelehnt.
Sarrazin: Juristen warnen vor Rausschmiss
Die Politik drängt ganz klar auf seine Abberufung im Vorstand der Deutschen Bundesbank, doch Jursiten warnen nun vor seinem Rausschmiss, da er nur bei schweren Verfehlungen kündbar sei. Für viele ist das zwar mit seinen Aussagen zur Migrationspolitik eindeutig erfüllt, aber der Begriff muss juristisch definiert werden.
Sarrazin droht Rauswurf ohne Abfindung
Mit seinen Buch hätte er kaum mehr Aufsehen erregen können und nun drohen dem Provokateur dadurch schlimme Folgen, denn wenn er aus dem Bundesbankvorstand entlassen wird, dann bekommt er auch keine Abfindung.
Sarrazin verlässt Bundesbankvorstand freiwillig
Sein umstrittenes Buch hat ihn in die Kritik gebracht, der Vorstand der Bundesbank bat den Bundespräsidenten, Sarrazin zu entlassen, doch der entschloss sich nun aufgrund der anhaltenden Debatte dazu, selber seinen Hut zu nehmen.
Argumente wie in der DDR: Sarrazin kritisiert Merkel
Thilo Sarrazin hat einen Vortrag vor den Mitgliedern des Presseklubs in Wiesbaden gehalten, bei dem er sich mit der Rede der Bundeskanzlerin vom 8. September auseinandersetzte.











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